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Workshop „Gegen Stress, Diskriminierung und Gewalt in der digitalen Hochschulkommunikation“

Workshop „Gegen Stress, Diskriminierung und Gewalt in der digitalen Hochschulkommunikation“
Freitag, 29.4.2022, 10:00-13:30 Uhr (digitale Veranstaltung)

Die Werkzeuge der digitalen Lehre haben in den letzten drei Semestern ein Lehren und Lernen trotz Pandemie ermöglicht. Umfragen haben belegt, dass sowohl Lehrende als auch Lernende an der Universität die Möglichkeiten von Videokonferenzen, Chats und digitalen Whiteboards teils sehr schätzen.
Vereinzelt zeigen sich jedoch mit der Digitalisierung verbundene Probleme, die insbesondere in der pandemischen Ausnahmesituation zutage treten. Diese reichen von erhöhtem Stress durch Dauer-
kommunikation und Nachrichtenflut im Rahmen von Messenger-
diensten, wie sie mittlerweile nahezu jede Lehrveranstaltung begleiten, bis hin zu Fällen von Cyber-Mobbing und digitaler Gewalt. Wie geht die Universität damit um? Welche Möglichkeiten der Anleitung, Prävention und Hilfe gibt es? Für Schulen ist Diskriminierung, Stress und Gewalt im digitalen Lehrraum bereits ein vielfach bearbeitetes Thema. Die Situation an Hochschulen ist weit weniger beachtet.
Auch mit der Rückkehr in die Vollpräsenz wird die digitale Lehre, als nunmehr erprobtes und vielfach notwendiges Handlungsfeld, einen wichtigen Platz im Vorlesungsbetrieb haben. Es ergibt also Sinn, sich über die Probleme des digitalen Raumes zu verständigen, bisherige Ansätze der Institute, Fakultäten und Universitätsleitung zu reflektieren sowie Handlungsbedarf und praktische Maßnahmen zur Reduktion von Stress, Diskriminierung und Gewalt in der digitalen Hochschulkommunikation zu identifizieren.
Am 29.4.2022 10-13.30 Uhr wird Catarina Katzer, eine der führenden Expert*innen auf dem Gebiet "Cyberpsychologie-Verhalten, Emotionen und Denken im digitalen Zeitalter" einen Workshop anleiten, der für Lehrende, Studierende sowie Mitarbeiter*innen in der Verwaltung offen ist. Die Teilnahme ist kostenlos; der Workshop wird digital über Zoom stattfinden.

Anmelden können Sie sich bis 27.4. hier:
histinst-workshop-cybermobbing@uni-koeln.de

Der workshop wird durch die Unterstützung des Diversity-Projekt-Fonds der Universität zu Köln ermöglicht.

 

Kölner Vorträge im Sommersemester 2022

Decolonize! Debatten um Provenienz und Restitution

Organisation: Prof.' Dr. Ulrike Lindner/Dr.' Juliane Hornung

Dienstags, 17.45 - 19.15 Uhr  Neuer Senatssaal (Hauptgebäude)
Interessierte sind herzlich willkommen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

26.04.2022
Die lange Geschichte (post-)kolonialer Restitutionsforderungen und Restitutionen. Bestandsaufnahme für ein zukünftiges Forschungsfeld
Dr.' Larissa Förster (Berlin)

24.05.2022
Ancient Egypt is in Africa. Decolonzing the Antique Sciences

Dr.' Mirjam Brusius (London)

31.05.2022
Provenienz Asien: Themen und Herausforderungen

Dr.' Christine Howald (Berlin)

14.06.2022
Reflektionen über die Ausstellung ‘resist’. Ein Versuch der Dekolonisation von ethnologischen Museen

Dr.' Nanette Snoep (Köln)

 

 

 

Podiumsdiskussion 15. März 2022

Putins Angriffskrieg auf die Ukraine. Historische, politische und völkerrechtliche Einordnungen

Podiumsdiskussion
Putins Angriffskrieg auf die Ukraine.
Historische, politische und völkerrechtliche Einordnungen

Online-Webinar am Dienstag, 15.03.2022, 18:00 h mit:

PD Dr. Kirsten Bönker, UzK

Dr. Sandra Dahlke, DHI Moskau

Prof. Dr. Fabian Klose, UzK

Prof. Dr. Claus Kreß, UzK

Prof. Dr. Angelika Nußberger, UzK
 

Moderation: Prof. Dr. Habbo Knoch, UzK
 

Anmeldung bitte bis zum 14.03.2022 unter: sekretariat-klose@uni-koeln.de