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Aktuelles

Forschung und digitaler Wissenstransfer:
Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds (KGS) fördert neues Projekt des Lehrstuhls


Ab dem 1. August 2018 fördert der KGS für eine Laufzeit von vier Jahren ein neues Forschungsvorhaben zum "Physikalischen Kabinett" aus der Sammlung der Kölner Jesuiten, zur Gründung des Gymnasial- und Stiftungsfonds unter Napoleon und der Geschichte des Stiftens um 1800.

Aus dem Forschungsprojekt werden zwei digitale Publikationen auf der von der Universität zu Köln geförderten Publikationsplattform www.mapublishing-lab.uni-koeln.de hervorgehen, darüber hinaus eine Druckpublikation zum Gründungsakt des KGS sowie eine Dissertation zur Geschichte des Stiftens um 1800.

In den digitalen Publikationen kommen junge forschungsstarke HistorikerInnen zu Wort, die die Forschungsinhalte gleichzeitig für eine breitere Öffentlichkeit im Internet aufbereiten und zugänglich machen. Das Projekt verbindet auf diese Weise Forschung mit digitalem Wissenstransfer und Nachwuchsförderung durch digitales Publizieren. Es kann damit als Beitrag aus den Geisteswissenschaften zu der aktuell in Entwicklung befindlichen "Third-Mission-Strategie" der Universität zu Köln verstanden werden.

 

Aktuelle Beiträge des Lehrstuhls auf Blog-Zeitenblicke

Digitales Publizieren

Auf den Tag genau 200 Jahre nach der Testamentsannahme der Stadt Köln veröffentlichen und präsentieren Elisabeth Schläwe und Sebastian Schlinkheider am 16.5.2018 ihre Online-Publikation zu Wallrafs Testamenten im Ratssaal der Stadt Köln, herzlichen Glückwunsch!

Pünktlich zur Sonderausstellung "Wallrafs Erbe": Vier Masterarbeiten auf KUPS veröffentlicht.

Zwei neue MAP-Dissertationen aus Köln sind Anfang 2018 publiziert! Herzlichen Glückwunsch an Souleymane Diallo (Afrikanische Ethnologie) und Jessica Homberg-Schramm (Germanistik)!


Verbundprojekt zu "Animal History"

Die Kölner Frühe Neuzeit ist seit August 2017 am neuen Verbundprojekt zur Geschichte von Mensch-Tier-Beziehungen im Ruhrgebiet von der Vormoderne bis zur Gegenwart beteiligt. Verbundpartner: Kulturhistorisches Institut Essen/KWI (wissenschaftliches Begleitprogramm zum Ausstellungsprojekt, Auftakt Frühjahr 2018), Ruhrmuseen (Ausstellung, Auftakt Frühjahr 2019 bis 2020).


Kurze Zusammenfassung zur Tagung am 14. und 15. März 2018: "Brauchen die Kulturwissenschaften einen Animal Turn? Theoretische Grundlagen und konzeptionelle Probleme der Human-Animal-Studies" Gudrun Gersmann (Universität zu Köln), Heinrich Theodor Grütter (Ruhr Museum Essen), Friedrich Jaeger (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)

Medienecho

Beitrag im Deutschlandfunk, 22. März 2018, 20:10 Uhr:
"Anthrozoologie / Brauchen die Kulturwissenschaften einen Animal Turn?" von Martin Hubert

trailer.Kultur.Kino.Ruhr am 22. März 2018 zum Beitrag der Philosophin Friederike Schmitz

Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 28. März ausführlich zur Tagung (Rubrik Natur und Wissenschaft, Seite N3).

Info und Programm