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Dr. Juliane Hornung

Historisches Institut
Neuere Geschichte
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln

Philosophikum, 3. OG, Raum:  3.124

Tel.:  0221-470 1195
juliane.hornung(at)uni-koeln.de

Sprechstunde

während der vorlesungsfreien Zeit:

Donnerstag, 25.2., 10.00-11.30 Uhr

Mittwoch, 10.3., 10.00-11.30 Uhr

Die Sprechstunden finden über Zoom statt, bitte vereinbaren Sie den genauen Termin per Mail. Sondertermine sind nach Absprache möglich.

 

Veranstaltungen

Lehrveranstaltung im Winterrsemester 20/21

ES: Kriege – Genozide – Revolutionen: Politische Gewalt im 20. Jahrhundert

Do. 10.00-13.30

Das Seminar findet digital statt.

Kurzbiografie

 seit 04/2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die Geschichte Europas und des europäischen Kolonialismus der Universität zu Köln (Prof. Dr. Ulrike Lindner)
2019 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit der Arbeit: „Vom Honeymoon zur Expedition. Eine Visual History der New Yorker High Society in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts"
2016-2019 Promotionsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung
09/2016-02/2017 Fellow in North American History am Deutschen Historischen Institut, Washington D.C.
05-07/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte, Historisches Seminars der LMU (Elternzeitvertretung)
02/2014 Magistra Artium
2008-2014 Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, der Alten Geschichte und der Neueren Deutschen Literatur an der LMU München und der University of Edinburgh, Schottland

 

Publikationen

        Ausgezeichnet mit dem Rolf-Kentner-Dissertationspreis 2020.

        Rezensionen und Besprechungen:

        sehepunkte 20 (2020), Nr. 11 (Clemens Zimmermann)

        Süddeutsche Zeitung, 12./13.9.2020, S. 51 (Jan Stremmel: "Ruhm und Leere")  

        Schweizer Tagesanzeiger, 23.9.2020, S. 27.

  • Nonfictional Films as Historical Source: Materiality - Visuality - Performativity, in: Research in Film and History 3 (2021).
  • Ein Blick durchs Schlüsselloch? Medien und Authentizität in der High Society-Berichterstattung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in: Christoph Classen/Achim Saupe/Hans-Ulrich Wagner (Hg.), Echt inszeniert. Historische Authentizität und Medien in der Moderne [erscheint 2021].
  • „So nehmen wir Abschied von den teuren Toten“. Der Umgang mit den Luftkriegsopfern im nationalsozialistischen München 1942-1944, in: Margit Szöllösi-Janze (Hg., unter Mitarbeit von Juliane Hornung), München im Nationalsozialismus. Imagepolitik der „Hauptstadt der Bewegung“, Göttingen 2017, S. 112-129.
  • (mit Benjamin Schwantes), Jacob Frederick Schoellkopf, in: William J. Hausman (Hg.), Immigrant Entrepreneurship: German-American Business Biographies, 1720 to the Present, 2 Bde., last modified April 09, 2014. http://www.immigrantentrepreneurship.org/entry.php?rec=188

 

Medienbeiträge

"Wer hat's erfunden?" - Galileo-Interview zur Vorgeschichte scheinbar moderner Phänomene, 16.6.2020 (ab Min. 34)

Mediale Selbstinszenierung: Der Ursprung der High Society, WDR 5 Scala - Hintergrund Kultur, 19.12.2019

High Society – Entstehung einer Klasse zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Deutschlandfunk-Interview mit Nicolai Hannig, Juliane Hornung und Margit Szöllösi-Janze, 19.09.2019

Forschungsgebiete

Mediengeschichte und Visual History

Globalgeschichte politischer Gewalt

Geschlechtergeschichte

Nordamerikanische Kulturgeschichte