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Gastvortrag. Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann zum 70. Geburtstag

Diskontinuitäten im Universitäts- und Wissenschaftsbetrieb der letzten 50 Jahre

Prof. Dr. Christof Dipper (Darmstadt)

Von der "Libertas Academica" zur Freiheit der Märkte. Diskontinuitäten im Universitäts- und Wissenschaftsbetrieb der letzten 50 Jahre

Mittwoch, 20. November 2019, 18.30 Uhr - Seminargebäude, Raum 004

Kölner Vorträge im Wintersemester 2019/20

Geschlechter-Geschichte – Eine schwierige Beziehung?

Organisation: Prof. Dr. Ulrike Lindner / Dr. des. Juliane Hornung

 

14.10.2019 | Seminargebäude, Raum 004

Prof. Dr. Angelika Schaser (Hamburg)

Geschichtsschreibung und Frauenbewegung - ein schwieriges Verhältnis

 

28.10.2019 | Seminargebäude, Raum 004

Prof. Dr. Patrick Farges (Paris)

Die ‚Jeckes’ im Mandatsgebiet Palästina und Israel: Versuch einer Männlichkeitsgeschichte

 

09.12.2019 | Seminargebäude, Raum 004

Dr. Julia Paulus (Münster)

Räume und Grenzen – Begrenzungen und Öffnungen: (Neue soziale) Bewegungen in der Region am Beispiel der Emanzipationsbewegungen von Frauen

 

13.01.2020 | Seminargebäude, Raum 004

Prof. Dr. Elizabeth Harvey (Nottingham)

Making women work: coercion, exploitation, protection and privilege in the Nazi war economy

 


Wintersemester 2019/20

09.10.2019
Fabian Klose - "Humanity"

06.11.2019
Wolfgang Göderle - "Ethnizität"

04.12.2019
Julia Bruch - "Methods"

08.01.2020
Thomas Handschuhmacher - "Privatisierung"

Buchvorstellung

Alberts Töchter. Kölner Frauen zwischen Stadt, Universität und Republik, 1914-1933

04.06.2019 - 18.00 Uhr - Foyer (Atrium) im Philosophikum

Prof. Dr. Manuela Günter, Prorektorin für Gleichstellung und Diversität

Prof. Dr. Ute Planert, Historisches Institut

Studierende des Projekts

100 Jahre Frauenwahlrecht und 100 Jahre Frauenstudium an der neuen Kölner Universität - Grund genug, sich der Geschichte Kölner Frauen zwischen Stadt, Universität und Weimarer Republik zuzuwenden. Drei Semester lang haben sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines historischen Lehrprojekts in Quellen vertieft, Literatur ausgewertet und an Formulierungen gefeilt. Herausgekommen ist dabei ein fast 500 Seiten starkes Lesebuch zur Frauengeschichte im Umfeld der Kölner Universität während der 1920er Jahren. Die Beiträge widmen sich den Unterstützern des Kölner Mädchengymnasiums und der jüdischen Bildungsgeschichte, dem Alltag der ersten Studentinnen, den Mobilisierungsanstrengungen der Parteien vor der Wahl zur Nationalversammlung, typischen wie prekären Karriereverläufen und schließlich der Frage, warum die Kölner Universität in der Weimarer Republik keine Professorin berief. 

Kostproben des soeben erschienenen Bandes stellen Studierende des Projekts am Dienstag, 4. Juni um 18.00 Uhr im Foyer des Philosophikums vor und laden dazu ein, mit ihnen auf das Buch anzustoßen.

Vortragsreihe

100 Jahre Neue Universität zu Köln

Die Vorträge finden – wenn nicht anders angegeben – in Hörsaal A2 im Hörsaalgebäude am Albertus-Magnus-Platz statt.

Anlässlich des diesjährigen 100. Gründungsjubiläums der Neuen Universität zu Köln veranstaltet das Historische Institut zusammen mit dem dort angesiedelten Projekt "Geschichte der Universität zu Köln seit 1919" im Sommersemester 2019 eine Vortragsreihe, die ein breites Panorama der neueren, aber auch der älteren Kölner Hochschulgeschichte bietet. Sechs Professorinnen und Professoren des Instituts richten ihren jeweils epochenpezifischen Blick zurück auf bedeutende Wegmarken, die von der Gründung der alten Universität 1388 bis zur studentischen Protestbewegung um 1968 reichen. Im Jubiläumsjahr spannt die Vortragsreihe somit einen Bogen vom Spätmittelalter bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

23.04.2019 | Prof. Dr. KARL UBL (Historisches Institut, Universität zu Köln)
1388  —  Die Gründung der Universität Köln zwischen Utopie und Pragmatismus

14.05.2019 | Prof. Dr. GUDRUN GERSMANN (Historisches Institut, Universität zu Köln)
1798  —  Ferdinand Franz Wallraf und das Ende der alten Kölner Universität

28.05.2019 | Aula 2, Hauptgebäude
Vorstellung des Buches: "100 Jahre Neue Universität zu Köln. Ihre Geschichte seit 1919"
(hg. von Habbo Knoch, Ralph Jessen u. Hans-Peter Ullmann im Auftrag des Rektorats der Universität zu Köln)

in Verbindung mit einem Vortrag von Prof. Dr. HANS-PETER ULLMANN (Historisches Institut, Universität zu Köln)
1919  —  "Mehrkosten werden nicht entstehen". Gründung und Finanzierung der Neuen Universität

18.06.2019 | Prof. Dr. UTE PLANERT (Historisches Institut, Universität zu Köln)
1919  —  Ambivalente Emanzipation. Frauenstudium in der Weimarer Republik

25.06.2019 | Prof. Dr. HABBO KNOCH (Historisches Institut, Universität zu Köln)
1933  —  "Geistige Grenzwacht". Die Universität Köln und der Nationalsozialismus

09.07.2019 |  Hörsaal B, Hörsaalgebäude | Prof. Dr. RALPH JESSEN (Historisches Institut, Universität zu Köln)
1968  —  Wachstum, Protest, Reform. Die Universität zu Köln in den 1960er und 1970er Jahren

 

Kölner Vorträge im Sommersemester 2019

Die Historie und das Digitale. Geschichtswissenschaft im 21. Jahrhundert

Organisation: Prof. Dr. Habbo Knoch

 

29.04.2019 | Seminargebäude, Raum 004

Prof. Dr. Marko Demantowsky (Basel)

DAS IRISIERENDE POTENTIAL DER DIGITAL HISTORY

 

29.05.2019 | 16.00 Uhr, Aachener Str. 197-199 | in Kooperation mit der Abteilung für Osteuropäische Geschichte

Dr. Jessie Labov (Budapest)

VIRTUAL NETWORKS AND MATERIAL TRACES. THE POSTSOCIALIST DIGITAL LEGACY OF EAST EUROPEAN OPPOSITIONAL CULTURE

 

03.06.2019 | Seminargebäude, Raum 004

Prof. Dr. Angela Schwarz (Siegen)

SO VIEL GESCHICHTE WAR NIE? VIDEOSPIELREIHEN MIT HISTORISCHEN SETTINGS

 

17.06.2019 | Seminargebäude, Raum 004

Prof. Dr. Andreas Fickers (Luxemburg)

DILTHEY RELOADED. FÜR EINE DIGITALE HERMENEUTIK IN DEN GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN

 

Book L(a)unch


Sommersemester 2019

03.04.2019
Bernd Klesmann – "Die Notabelnversammlung 1787 in Versailles"

08.05.2019
Silke Hakenesch – "Chocolate and Blackness. A Cultural History"

05.06.2019
Katharina Schembs – "Der Arbeiter als Zukunftsträger der Nation. Bildpropaganda"

03.07.2019
Ulrike Lindner – "New Perspectives on the History of Gender and Empire"

Veranstaltung des Global South Studies Center (GSSC)

Kein Platz an der Sonne - (Post)koloniale Universitäts- und Stadtgeschichte

Podiumsdiskussion und Vorstellung von Initiativen zur kolonialkritischen Universitätsgeschichte

16.05.2019 | Neuer Senatssaal

Die Veranstaltung widmet sich einem wenig bekannten Aspekt der Geschichte der Kölner Universität: Schon an der Handelshochschule – dem Vorläufer der Kölner Universität – herrschte eine starke Kolonialbegeisterung: Verschiedene Professoren, Lehrende und Studierende engagierten sich in Kolonialvereinen, es wurden koloniale Inhalte gelehrt und sogar einige Expeditionen durchgeführt. Nach der Gründung der Universität zu Köln 1919 bestand die Kolonialbegeisterung trotz des Verlusts der Kolonien durch den Versailler Vertrag fort. Ein Teil der Studierendenschaft wie auch der Professorenschaft befürwortete kolonialrevisionistische Ziele; viele waren weiterhin in Kolonialvereinen engagiert. Es gab auch während der Zeit der Weimarer Republik jedes Semester fächerübergreifende Veranstaltungen zur Kolonialwissenschaft. Konrad Adenauer, der maßgeblich die Gründung der Universität vorangetrieben hatte, war selbst von 1931 bis 1933 geschäftsführender Vizepräsident der Deutschen Kolonialgesellschaft und hatte sich schon vorher stark im Kölner Verein der Kolonialgesellschaft engagiert. Die enge Verquickung der Universitätsgeschichte mit Kolonialismus und Kolonialrevisionismus wirft zahlreiche Fragen auf, die auf dem Podium diskutiert werden sollen.

Zunächst werden zwei Initiativen vorgestellt: Die Stadtrundgänge zur (post)kolonialen Geschichte der Universität zu Köln von Bebero Lehmann, die anläßlich des Universitätsjubiläums stattfinden, sowie einige von Studierenden entwickelte Apps zur (post)kolonialen Geschichte der Universität zu Köln, mit deren Hilfe man künftig selbständig einen Stadtrundgang in Köln machen kann. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion zum Thema (post)koloniale Universitäts- und Stadtgeschichte statt.

Die Teilnehmerinnen des Podiums:

  • Marianne Bechhaus-Gerst ist Professorin für Afrikanistik an der Universität zu Köln und hat mit zahlreichen Konferenzen und Veröffentlichungen Pionierarbeit zum Thema Köln (post)kolonial geleistet. Sie ist die Initiatorin von Köln Postkolonial, der Homepage Kopfwelten und war Kuratorin der entsprechenden Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum im Jahr 2009.
  • Larissa Förster ist Ethnologin und leitet den neuen Fachbereich „Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste. Sie ko-kuratierte 2004 die Ausstellung „Namibia - Deutschland: Widerstand, Gewalt, Erinnerung“ am Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum und arbeitet zur Fragen von Provenienz und Restitution.
  • Anne-Kathrin Horstmann ist Afrikanistin und Historikerin hat über koloniale Wissensproduktion an den Kölner Hochschulen geforscht.
  • Bebero Lehmann ist Historikerin und Journalistin. Sie bietet (post)koloniale Stadtrundgänge an und engagiert sich in der bundesweiten Initiative „Decolonize Deutschland“ und hat den ersten Black History Month in Köln initiiert.
  • Stefanie Michels ist Gastprofessorin für afrikanische Geschichte an der Universität Hamburg und arbeitet zur postkolonialen Geschichte des Rheinlands.

Moderation:

Ulrike Lindner ist Professorin für Neuere Geschichte, insbesondere Kolonialgeschichte, an der Universität zu Köln und setzt sich in ihren Arbeiten mit europäischem Kolonialismus sowie mit postkolonialen Themen auseinander.

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Umtrunk statt.

University of Cologne, March 28 to 30, 2019

On the occasion of the 100th anniversary of its re-foundation in 1919, the University of Cologne offers the opportunity to reflect on the politics, relevance and impacts of the establishment of new universities in Europe during the 20th century. The international conference aims to compare conditions and intentions, forms and effects of new universities within changing political environments. While the European university model heavily relies on a tradition dating back to its medieval origins, it also proved to be flexible, innovative and open to the future.

Thus, the question of the relationship between the establishment of new universities and contemporary social change is the main focus of interest: How were new institutions of higher education embedded in the specific social, political and economic environment of their time? And in particular: which ideas of the present and future of society fueled these founding projects?

The conference will provide an opportunity for intensive discussion in a workshop-style atmosphere. The conference language is English.

Interested guests may participate at their own expense. Since the number of places is limited, please register by e-mail by 20 March 2019 (gwamhof(at)uni-koeln.de).

Organizers:
Prof. Dr. Ralph Jessen
Prof. Dr. Habbo Knoch
Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann

Programme

Stefan Collini

Professor Emeritus of Intellectual History and English Literature, University of Cambridge


Thursday, 28 March 2019, 17 h
University of Cologne, WiSo Building, Lecture Hall XXIV


Across the world, there is a great deal of uncertainty and anxiety about the current state and future development of universities. This lecture adopts a historical perspective to try to distinguish enduring long-term trends from more local or more transient features. It explores the tension between 1) the increasing institutional uniformity that developed in Europe across the twentieth century both within and among national systems, and 2) the tendency for apparent similarities, often driven by democratic or egalitarian impulses, to mask various forms of hierarchy. In urging the continuing claims of scholarly values and open-ended intellectual enquiry, Stefan Collini argues against both contemporary managerial imperatives and the alleged virtues of an imagined 'U.S. model'.

 

Freitag, 29. März 2019, 18.30 Uhr
Amélie Thyssen Auditorium, Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln

Welche Interessen und Erwartungen waren mit der Einrichtung neuer Universitäten verbunden? Welche Vorstellungen über die Gegenwart und Zukunft von Wissenschaft und Gesellschaft trieben solche Gründungsvorhaben an? Wie gestaltete sich das Verhältnis von Tradition und Innovation? Und nicht zuletzt: was bleibt vom Elan neuer Anfänge?

Mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in den vergangenen Jahrzehnten an verschiedenen Hochschulgründungen beteiligt waren, möchten wir über diese Fragen diskutieren. Ausgehend von der Rückschau auf eigene Erfahrungen der Gründerinnen und Gründer soll der Blick auch auf gegenwärtigen Entwicklungen der deutschen Hochschullandschaft gelenkt werden.

Auf das Podium eingeladen sind die Architektin und Hochschulforscherin Aylâ Neusel (Gesamthochschule Kassel, gegründet 1971; Präsidentin der Internationale Frauenuniversität bei der Expo Hannover, 2000), der Historiker Wolfgang Schieder (Universität Trier, 1970) und der Soziologe Wolfgang Schluchter (Universität Erfurt, 1994). Die Moderation übernimmt die Germanistin Manuela Günter, Prorektorin für Gleichstellung und Diversität der Universität zu Köln. Zur Einführung spricht der Historiker Hans-Peter Ullmann.

Anlass dazu, über die Bedeutung und Wirkung der Gründung neuer Hochschulen nachzudenken, bietet das 100. Jubiläum der Neugründung der Universität zu Köln, das in diesem Jahr begangen wird. Die Podiumsdiskussion findet statt im Rahmen der historischen Fachtagung "Visions of Society: New Universities and the 20th Century", die vom Projekt Geschichte der Universität zu Köln seit 1919 am Historischen Institut der Universität zu Köln ausgerichtet wird.

 

Gastvortrag im Rahmen der Vortragsreihe zur "Geschichte der UzK seit 1919"

Akademische Schuld und biografische Illusion. Zum universitären Neuanfang nach 1945

30.01.2019 | Hörsaal S21 (Seminargebäude) | 18.00 Uhr


Prof. Dr. Bernd Weisbrod (Göttingen/Berlin)

Wie gingen renommierte Hochschullehrer nach 1945 mit dem eigenen Verhalten in der Zeit des Nationalsozialismus um? Wie gestalteten sich professionelle, intellektuelle und disziplinäre Prozesse der Umwidmung und Neuausrichtung von Wissenschaft im Anschluss an eine oft schuldhafte Teilhabe im Nationalsozialismus? Und vor allem: Was bedeutete dies für die prekäre Selbstdeutung der Gelehrten? Der Vortrag widmet sich solchen und ähnlich gelagerten Fragen nach der Transformation oder Verwandlung der Wissenschaft und ihres Personals im Übergang vom Nationalsozialismus in die Bundesrepublik am Beispiel bedeutender Historiker.
 

Veranstalter: Projekt "Geschichte der Universität zu Köln seit 1919"
Prof. Dr. Ralph Jessen
Prof. Dr. Habbo Knoch
Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann
Georg Wamhof

Cologne Digital History Lecture No.1

Algorithmisierte Präsenz. Beschleunigung des Archivs und Enthistorisierung der Zeit

16.01.2019 | Hörsaal 2 (Hörsaalgebäude) | 18.00 Uhr

Prof. Dr. Wolfgang Ernst (Berlin)

Löst sich im digitalen Zeitalter das Verständnis von historischer Zeit auf? Was bedeuten digitale Innovationen für die Ordnung von Vergangenheit - und was für historische Institutionen wie das Archiv?

Veranstalter: Historisches Institut
Prof.in Dr. Gudrun Gersman
Prof. Dr. Habbo Knoch
Prof. Dr. Holger Thünemann

Public History Lecture

Erinnerungskulturen in Deutschland und Europa

14.01.2019 | Hörsaal 1 (Hörsaalgebäude) | 18.00 Uhr

Prof. Dr. Aleida Assmann (Konstanz)

Offizielles, öffentliches und privates Erinnern gehen oft auseinander. Gerade jüngst äußern manche ein Unbehagen über die Erinnerungskultur. Welche trennende und welche verbindende Wirkung, so fragt die Trägerin des Friedenspreises des Deutschen
Buchhandels 2018, geht vom Erinnern für das Europa des 20. Jahrhunderts aus?

Veranstalter:
Verein zur Förderung des Gasthörer- und Seniorenstudiums e.V.

Plakatausstellung

100 Jahre Frauenwahlrecht. Politische Plakate 1914-1919

28.11.2018-26.01.2019  |  Foyer des Philosophikums

Organisation: Prof. Dr. Ute Planert , Dr. Imke Sturm-Martin

Eröffnung der Ausstellung: 28.11.2018, 10.00 Uhr

 

 

Kölner Vorträge im Wintersemester 2018/19

Facetten der Weimarer Republik

Organisation: Prof. Dr. Ute Planert

 

26.11.2018| Seminargebäude, Raum 004

Prof. Dr. Gabriele Lingelbach (Kiel/München)

WEIMAR GLOBALGESCHICHTLICH BETRACHTET

 

17.12.2018 | Seminargebäude, Raum 004

Prof. Dr. Moritz Föllmer (Amsterdam)

DER UNTERGANG DES INDIVIDUUMS? SUBJEKTIVITÄT IN DER WEIMARER REPUBLIK

 

28.01.2019 | Seminargebäude, Raum 004

Prof. Dr. Andreas Wirsching (München)

EINE DEMOKRATISCHE ZUKUNFT FÜR DIE WEIMARER REPUBLIK?

Book L(a)unch

Wintersemester 2018/19

10.10.2018
Jost Dülffer – "Geheimdienst"

07.11.2018
Nina Verheyen – "Leistung"

05.12.2018
Anke Ortlepp – "Desegration"

09.01.2019
Florian Sittig – "Psychopathen"