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Benjamin Schulte

Historisches Institut

Abteilung Neuere Geschichte

Albertus-Magnus-Platz

50923 Köln

Kontakt

Philosophikum, Raum 3.128

Tel.: 470 - 5251

Mail: benjamin.schulte(at)uni-koeln.de

Sprechstunde

nach Vereinbarung.

Veranstaltungen

Kurzbiografie

seit 04/2012: Promotion bei Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann; Arbeitstitel: "Kriegserfahrungen im Deutungskampf. Der Kyffhäuserbund zwischen Erstem Weltkrieg und Weimarer Republik 1914-1933"

seit 02/2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut; Schwerpunkte: Lehre, Prüfungsorganisation und Campusmanagement

2012-2013: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere Geschichte von Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann

2010-2012: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere Geschichte von Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann

2011: Master of Arts; Titel der Masterarbeit: "Das Scheitern 'kultureller Demobilisierung' nach dem Ersten Weltkrieg: die Ruhrkrise 1923"

2010-2011: Studium der Geschichte an der Universität zu Köln

2009: Bachelor of Arts; Titel der Bachelorarbeit: "Denk ich an Deutschland...Eine Studie zur Erosion des Curriculum vitae durch Kriegsbilder"

2007-2009: Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften an der Universität Bielefeld und der University of British Columbia in Vancouver

1986 geboren in Georgsmarienhütte

Publikationen

Rezension zu: Nils Löffelbein: Ehrenbürger der Nation. Die Kriegsbeschädigten des Ersten Weltkriegs in Politik und Propaganda des Nationalsozialismus, Essen 2013, in: H-Soz-Kult, 11.06.2015, <http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-19759>.

Rezension zu: Benjamin Ziemann: Veteranen der Republik. Kriegserinnerung und demokratische Politik 1918–1933, Bonn 2014, in: H-Soz-Kult, 12.09.2014, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-153>.

Rezension zu: Julia Eichenberg/John Paul Newman (Hrsg.): The Great War and Veterans' Internationalism, London 2013, in: H-Soz-u-Kult, 17.06.2014, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-2-178>.

Die Verweigerung des Friedens. Die Ruhrkrise 1923 als Ausdruck gescheiterter kultureller Demobilisierung nach dem Ersten Weltkrieg, in: Westfälische Forschungen (62/2012), S. 349-375.

Das Scheitern 'kultureller Demobilisierung' nach dem Ersten Weltkrieg: die Ruhrkrise 1923, in: Historisch-Politische Mitteilungen (19/2012), S. 109-136.

Forschungsgebiete

  • Veteranenverbände und soldatische Hilfsnetzwerke 1914-1933
  • Mentalitäts- und Erfahrungsgeschichte des Ersten Weltkrieges und der Weimarer Republik
  • Kulturgeschichte im "langen" 19. Jahrhundert, insbesondere des Deutschen Kaiserreichs 1871-1918