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Prof. Dr. Wilhelm Heinz Schröder

Historisches Institut
Neuere Geschichte
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln

Kontakt

Büro: GESIS, Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Unter Sachsenhausen 6-8, 50667 Köln
Tel.:  01525-381 7457 (mobil)

wilhelm.schroeder(at)gesis.org

wilhelm.schroeder(at)uni-koeln.de

Sprechstunde

Sprechstunde im WS 2016-2017 nur nach Vereinbarung (bitte über E-Mail oder Telefon melden) in:

GESIS -- Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Unter Sachsenhausen 6-8, D-50667 Köln

oder

Historisches Institut
Philosophikum, Raum 3.004

Veranstaltungen

Lehrveranstaltung im Wintersemester 2013/14:

Lehrveranstaltung im Sommersemester 2014:

Lehrveranstaltung im Wintersemester 2014/15:

Lehrveranstaltung im Sommersemester 2015:

Lehrveranstaltung im Wintersemester 2015/16:

Lehrveranstaltung im Sommersemester 2016:

Lehrveranstaltung im Sommersemester 2017:

Kurzbiographie

(geb. 1946)

1971 Staatsexamen Uni Köln (Geschichte, Deutsch); 1976 Promotion Uni Köln (Geschichte); 1986 Habilitation, Privatdozent TU Berlin (Neuere Geschichte); 1993 Privatdozent Uni Köln (Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Historischen Sozialforschung); seit 1996 apl. Professor Uni Köln.

Weitere Lehraufträge an HU Berlin, Uni Bielefeld, Uni Dortmund, Uni Hamburg, Uni Linz und Uni Salzburg.

1976-1987 Wiss. Mitarbeiter/Assistent/Projektleiter Uni Bielefeld (Sozialgeschichte), Uni Bremen (Sozialgeschichte), TU Berlin (Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Neuere Geschichte), Uni Köln (Soziologie).

1987-2011 Wiss. Abteilungsleiter am Zentralarchiv für empirische Sozialforschung, Abteilung Zentrum für Historische Sozialforschung im Rahmen der "Gesellschaft sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen" bzw. der "Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz" (WGL), seit 2008 GESIS -- Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung "Datenarchiv für Sozialwissenschaften".

Seit 1986 bzw. seit 2011(-2019) geschäftsführender Herausgeber / Managing Editor in Chief der internationalen wissenschaftlichen Zeitschrift "Historical Social Research / Historische Sozialforschung" (HSR) im Stab des GESIS-Präsidenten.

Curriculum Vitae Prof. Dr. Wilhelm Heinz Schröder (PDF).

Prüfungslizenzen

  • Magister
  • Staatsexamen
  • Bachelor
  • Master

Publikationen

Bücher:

  • Arbeitergeschichte und Arbeiterbewegung. Industriearbeit und Organisationsverhalten im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Frankfurt a.M./New York 1978.(Kompaktfassungen: 1) Latente Determinanten der Sozialstruktur der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung im 19. und frühen 20. Jahrhundert: Zum Zusammenhang von Arbeit und Organisationsverhalten (PDF) und 2) Arbeit und Organisationsverhalten der Zigarrenarbeiter in Deutschland im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Erklärung der Führungsrolle der Zigarrenarbeiter in der frühen politischen Arbeiterbewegung (PDF).
  • Sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete und Reichstagskandidaten 1898-1918. Biographisch-statistisches Handbuch. Düsseldorf 1986 (= Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, 2); (Datenbank BIOKAND im Parlamantarierportal).
  • (zusammen mit M. Schumacher und K. Lübbe) M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933-1945. Düsseldorf 1991.
  • Historische Sozialforschung. Identifikation, Organisation, Institution. (= Historical Social Research, Supplement 6, 1994). (PDF)
  • Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867-1933. Biographien, Chronik, Wahldokumentation; ein Handbuch. (= Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, 7), Düsseldorf 1995. (Datenbak BIOSOP im Parlamentarierportal)
  • (zusammen mit W. Weege und M. Zech) Historische Parlamentarismus-, Eliten- und Biographieforschung. (= Historical Social Research, Supplement 11, 2000). (PDF)
  • Kollektivbiographie als interdisziplinäre Methode in der Historischen Sozialforschung. Eine persönliche Retrospektive.(= Historical Social Research, Supplement 23, Köln 2011); (PDFs)


Herausgeber:
(alleine oder zusammen mit anderen) zahlreicher Zeitschriftenhefte / Sammelbände / Supplementhefte / Online-Volumes, bislang von:

  •     158 Zeitschriftenheften,
  •     23 Sammelbänden,
  •     28 Supplementheften,
  •     27 Online-Volumes.

 
Wichtige Aufsätze aus früheren Jahren:

  • Die Lehrkörperstruktur der Technischen Hochschule Berlin 1879-1945. In: Reinhard Rürup (Hrsg.). Wissenschaft und Gesellschaft. Beiträge zur Geschichte der Technischen Universität Berlin 1879-1979.(Springer Link) Berlin/Heidelberg/New York 1979, Bd. I, S. 51-114 und 592-610.
  • Die Arbeitszeitentwicklung im sekundären Sektor in Deutschland 1871-1913. In: Technikgeschichte, 47 (1980), S. 252-302.
  • (zusammen mit Heinrich Best) Basiscurriculum für eine quantitative historische Sozialforschung. In: Historical Social Research / Historische Sozialforschung, Heft 17 (1981), S. 3-53. (PDF)
  • (zusammen mit Robert Deutsch) Geschichtswissenschaft zwischer professioneller Autonomie und politisch-sozialer Heteronomie: Wissensproduktion und kollektive Biographie der rumänischen Historiker 1924-1974. In: Wilhelm H. Schröder (Hrsg.). Lebenslauf und Gesellschaft: Zum Einsatz von kollektiven Biographien in der historischen Sozialforschung. Stuttgart 1985, S. 147-179.(PDF)
  • (zusammen mit Heinrich Best) Quantitative Historische Sozialforschung. In: Christian Meier/Jörn Rüsen (Hrsg.), Historische Methode. München 1988, S. 235-266. (PDF) (englische Kurzfassung: Quantitative Historical Social Research: The German Experience) (PDF)
  • Die Lebensläufe der sozialdemokratischen Reichstagskandidaten. In: Gerhard A. Ritter (Hrsg.), Der Aufstieg der deutschen Arbeiterbewegung. München 1990, S. 185-217.


Wichtige Aufsätze aus späteren Jahren:

  • (zusammen mit Jürgen Wilke) Politische Gefangene in der DDR - Eine quantitative Analyse. In: Materialien der Enquete-Kommission "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit", hrsg. v. Deutschen Bundestag, 8 Bde., Baden-Baden: Nomos 2000; Bd. VI: S. 1084-1299. (Kurzfassung: PDF).
  • Politik als Beruf? Karrieren und Ausbildung der sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten 1871-1933. In: Dieter Dowe/ Jürgen Kocka/ Heinrich A. Winkler (Hrsg.), Parteien im Wandel vom Kaiserreich zur Weimarer Republik. Rekrutierung, Qualifizierung, Karrieren. München 1999, S. 17-76.
  • "Genosse Herr Minister": Sozialdemokraten in den Reichs- und Länderregierungen der Weimarer Republik 1918/19-1933. In: Historical Social Research / Historische Sozialforschung 26 (2001), H. 4, S. 4-87. (PDF).
  • Die Buchreihe "Historisch-sozialwissenschaftliche Forschungen" als publizistisches "Flaggschiff" der quantitativen Historischen Sozialforschung in der "Pionierzeit". In: HSR-Supplement, No. 18 (2006), S. 6-23. (PDF)

Forschungsgebiete

  • Methoden der Historischen Sozialforschung
  • Parlamentarismus-, Parteien- und Elitenforschung, kollektive Biographik. Vgl. dazu exemplarisch das Projekt "ParlamentarierPortal". Das Projekt "ParlamentarierPortal" führt Datenbestände aus verschiedenen am Zentrum für Historische Sozialforschung unter meiner Leitung bearbeiteten Projekten zusammen. Es liegen biographische Informationen zu Parlamentariern der deutschen Reichs- und Landtage, des Deutschen Bundestages und der 10. DDR-Volkskammer vor. (BIOPARL)(VOLKPARL)

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