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Ein unentdeckter "Schatz" der USB Köln ist für die Forschung weltweit im Open Access zugänglich

In der Open Access Datenbank "Gentz digital" werden seit März 2015 Transkriptionen zu 2700 Briefen aus der Korrespondenz des Friedrich von Gentz online bereit gestellt. Sie stammen aus der Feder des Kölner Gentz-Forschers Günter Herterich, der im Laufe von vielen Jahren eine bedeutende Sammlung von Gentz-Briefen und Schriften zusammengetragen hat. Da Herterichs Transkriptionen sowohl über Metadaten als auch im Volltext durchsuchbar sind, können sie der Gentz-Forschung als wertvoller erster Einstieg dienen. Eine digitale historisch-kritische Edition liegt mit "Gentz digital" allerdings nicht vor.

Wir danken der Forschungskommission der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, dem wissenschaftlichen Beirat der Universität und der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln für ihre Unterstützung bei der Realisierung des Projekts.

Derzeit werden an der Forschungsstelle Gentz weitere digitale Transkriptionen der bisher ungedruckten Korrespondenzen aus der Sammlung Herterich erstellt.